Neues Tor

Das Neue Tor wurde als jüngstes der vier Neubrandenburger Tore erst nach 1450 erbaut. Der entscheidende Grund für die Errichtung dieses Tores war wohl, dass man die Hauptverkehrswege durch die Stadt entlasten wollte. 1852 wurde das Vortor, da es baufällig war, abgetragen. Somit ist nur noch das Haupttor erhalten. Der einstige unvollendete Zingel wurde bereits im 30-jährigen Krieg zerstört. Dennoch fügt sich auch das Neue Tor würdig in die Wehranlage ein. In den Giebelnischen der Stadtseite befinden sich auch hier acht überlebensgroße Figuren aus Terrakotta, die Adorantinnen. Im Gegensatz zu denen am Stargarder Tor sind diese unterschiedlich groß, haben eine andere Armhaltung und die Länge ihrer Gewänder variiert. Auch fehlt hier die mittlere neunte Figur. Heute ist das Tor Sitz der Fritz Reuter Gesellschaft e. V. und Ort verschiedener literarischer Veranstaltungen.

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